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Porsche 718 RS 60 Spyder_Beitragsbild

Porsche beim 41. AVD Oldtimer Grand Prix 2013

Ein Teil einer legendären Motorsportgeschichte zum anfassen nah…

Besuchen Sie unsere Website und verpassen Sie nicht die Chance, einen Bonus zu erhalten 50 freispiele ohne einzahlung. Für die ersten 100 Teilnehmer ein Bonus! Porsche präsentiert auf dem 41. AVD Oldtimer Grand Prix 2013 einige der legendärsten Motorsportfahrzeuge in der Geschichte des GT-Sports. Um sich einen Eindruck über die Faszination des historischen Porsche Motorsports zu verschaffen, haben wir ein paar dieser legendären Fahrzeuge zusammengestellt.

Porsche 718 RS 60 Spyder

Gehen Sie auf die Website und spielen Sie sizzling hot deluxe online free in unserem Casino. Amüsieren Sie sich und gewinnen Sie! Einige Umbauten und technische Verbesserungen brachten den Spyder, der nach diesen Änderungen nun RS 60 hieß, nach vorn. Ermöglicht wurden sie durch Neuerungen im Reglement für Rennsportwagen, die 1960 umgesetzt wurden. So bekam der Porsche 718 RS 60 Spyder insgesamt eine rundere, tiefere Front. Zudem schaffte der Viernockenwellen-Vierzylinder-Motor nun 160 PS, der RS 60 bekam einen größeren Hubraum (1660 ccm), eine größere Windschutzscheibe und einen FIA-Kofferraum.
Der Porsche 718 RS 60 Spyder ist ein Erfolgsmodell: Vor allem auf Langstreckenrennen konnte der Flitzer aus Zuffenhausen punkten und bei den 12-Stunden von Sebring in den USA mit einem Gesamtsieg Geschichte schreiben. 1960 und 1961 gewann ein RS 60 die dritte und vierte Europa-Bergmeisterschaft. Nur hier sind Sie immer willkommen, zusammen mit kostenlos spielen book of ra du hast kein gleiches!

Porsche 718 RS 60 Spyder      Porsche 718 RS 60 Spyder

Porsche 904-8 Carrera Coupé

Hast du keine Inspiration mehr? Ich kann dich aufmuntern. Gehen Sie auf die Website casino bonus 10 euro ohne einzahlung, spielen Sie und haben Sie Spaß! Das Porsche 904-8 Carrera Coupé war dank seiner Konstrukteure seiner Zeit technisch voraus. Es war den Erbauern nämlich nicht nur darauf angekommen, kostengünstig zu produzieren (ein neuer 904 kostete 29.700 DM), sondern auch leicht: Die Karosserie des 904-8 bestand aus einer Kunststoff-Stahlkonstruktion – eine Bauweise, die später üblich wurde. Das 155 PS starke Vierzylinder-Aggregat wurde für Kunden aufpoliert, danach schaffte es bis zu 185 PS. Da dieser Motor damit aber an seiner Grenze war entwickelte man für den 904-Werkseinsatz die 6- und 8-Zylinder-Motoren 901 bzw. 771 weiter. Bei den “1000 km von Paris” erreichte ein Werks-904 mit Achtzylinder-Zweiliter-Motor den dritten Gesamtrang.

Porsche 904-8 Carrera Coupé      Porsche 904-8 Carrera Coupé

Porsche 936 Spyder

Der Porsche 936 Spyder wurde zwischen 1976 und 1981 vor allem in der Sportwagenmeisterschaft und beim 24h-Rennen von LeMans eingesetzt. Seine Karosserie bestand aus einem Aluminium-Gitterrohrrahmen, über den eine Polyesterhaut gespannt wurde. Der Motor war direkt hinter dem Cockpit eingebaut (Mittelmotorprinzip). Das Getriebe mit dem Sperrdifferenzial lag dahinter.
Um die optimale Luftzufuhr für den Motor zu bekommen, testete Porsche verschiedene Heckformen, die sich hauptsächlich in der Motorabdeckung hinter dem Cockpit unterschieden. Typisch wurde deshalb für den Rennwagen schnell der große Lufteinlass oberhalb des Cockpits sowie die hochgezogenen Heckflossen. Das Gesamtkonzept des Fahrzeugs ging auf: Nach vier von insgesamt sieben Rennläufen konnte Porsche die Sportwagen-WM 1976 vorzeitig für sich entscheiden. Der 936 Spyder gewann zudem alle Rennen gegen die Werks-Renault-Alpine. In Le Mans gewann erstmals ein Turbo-Porsche, der 936, gefahren von Jacky Ickx und Gijs van Lennep.

Porsche 936 Spyder      Porsche 936 Spyder      Porsche 936 Spyder

Porsche 944 GTR “Le Mans”

Zum 50. Geburtstag schenkte sich Porsche quasi selbst einen Versuchswagen: den Porsche 944 GTR “LeMans”. Allerdings ging dieser nicht unter seinem Namen 1981 an den Start des Langstreckenrennens, sondern unter der Tarnbezeichnung 924 GTP “LeMans”. Mit Erfolg: Unter den Fahrern Walter Röhrl und Jürgen Barth schaffte der Prototyp den siebten Platz in der Gesamtwertung. Das neue am 944 GTR “LeMans” war sein neu entwickelter wassergekühlter 2.5 Liter Vierzylinder-Turbo mit 410 PS und vollständig elektronischer Kraftstoffeinspritzung – ebenfalls eine Neuheit im Rennsport.

Porsche 944 GTR       Porsche 944 GTR       Porsche 944 GTR

Porsche 956 C Coupé

Das Porsche 956 C Coupé ist ein Rennsportwagen nach C-Gruppe Reglement. Dieses beschränkte den Treibstoffverbrauch, legte aber auch großes Augenmerk auf die Gesamtlänge. Somit wurden Aerodynamik, Abtrieb und die Karosserievorgaben maßgeblich bei der Entwicklung des 956.
Neue elektronische Einspritz-/Zündungssysteme ließen den 2,6-Liter-Turbo 640 PS erreichen, der Verbrauch lag bei etwa 50 Liter auf 100 Kilometer. Das vollsynchronisierte Fünfgang-Getriebe wurde neu entwickelt.
Durch speziell geformte Luftführungen bekam der 956 Unterdruck am Wagenboden und konnte sich regelrecht auf der Rennstrecke festsaugen. Erstmals wurde beim 956 außerdem ein Monocoque-Chassis aus Dur-Aluminiumblechen verwendet.

Porsche 956 C Coupé       Porsche 956 C Coupé       Porsche 956 C Coupé

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